Akyaka - Gökova

 Akyaka, an der südwestlichsten Spitze der Türkei in der Provinz Muğla, gelegen am östlichen Ende des Golfes von Gökova. Die Einwohneranzahl der Gemeinde Akyaka, die sich in der Mitte zwischen Marmaris und Muğla befindet, ist ca. 1500. İm Sommer steigt die Anzahl auf ca. 3 – 4 Tausend. Akyaka findet wegen seiner besonderen Lage bei allen Gaesten grossen Anklang. Im Norden erhebt sich der 1000 m hohe Sakartepe Berg und ım Süden streckt sich das Gökova Tal. Im Frühling ziehen verschiedene Vogelarten zu den Schilfen in derBucht von Gökova. Eine der beliebtesten Straende von Akyaka ist der Çınar Strand. Der Çınar Strand ist an der Straße nach Ören und leicht zu erreichen. Die Asphaltstraße führt direkt entlang der Küste. Die Entfernung zwischen Akyaka und dem Çınar Strand beträgt ca. 2 Km. Wenn man der Uferstraße folg, erreicht man die Bucht von Akbük und von dort Ören (Germe, Keramos). Eine alternative Ausflugsroute ist die berühmte Kadın Azmağı genannte Wasserquelle mit ihren Naturschönheiten. In unserem Ort können Sie Wassersport, Kite-Surfen, Windsurfen, Kanu oder auch mit dem Mountain-Bike die Umgebung erkunden. Als Kurztripps werden zum Azmak Fluss und als laengere Ausflüge zur Sedir Insel und zu den verschiedenen Sandbuchten regelmäßige Bootstouren durchgeführt. Der berühmteste und sympathische aber verborgene Gast des Kadın Azmağı ist der Fischotter. Sakartepe ist für Gleitschirmflieger ein empfehlenswerter Startplatz.

Die fruchtbaren Feuchtbiotope in der Gökova Ebene werden nur vereinzelt landwirtschaftlich genutzt. Die örtliche Bevölkerung, die ehemals ihre Versorgung durch Tierhaltung und Landwirtschaft leistete, hat sich dem Tourismus verschrieben. Dieser hat sich in den letzten 10 Jahren sehr rapide entwickelt. Aus architektonischer Sicht hat die Akyaka Gemeinde eine einheitliche Bauweies, die streng reguliert wird. Die ursprünglichen Häuser der Stadt Ula wurden als Voralge genommen und mit der modernen Architektur kombiniert. So wurde eine Synthese erschaffen, die einzig ist für Akyaka. Es sind zweistöckige Gebaeude mit den bekannten Muğla Schornsteinen. Die Haeuser sind sowohl İnnen als auch Außen Holzbverkleidet, mit Blumengärten, im Einklang mit der natürlichen Schönheit der Umgebung stehen. Obwohl er kein Architekt war, hat Nail Çakırhan 1983 mit seinem Haus in traditioneller anatolischer Architektur, das er eigenhändig erbaut hat, den Aga Khan Architekturpreis gewonnen.



 
 
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